Rohingya-Krise - Helfen Sie mit einer Spende.​

Mutter zu werden, sollte eine Zeit voller Vorfreude sein. Doch für viele Frauen in Krisengebieten sind diese Monate von Angst geprägt. Sie finden keinen Ort, an dem sie ihr Kind sicher zur Welt bringen können. Auch haben zahlreiche Kinder nicht genug zu essen und sind schwer unterernährt. Diesen Überlebenskampf mitanzusehen, ist für Eltern fast nicht auszuhalten. Deshalb konzentrieren wir unsere Arbeit auf Mütter und deren Kinder – denn in Krisen leiden sie häufig am meisten. Wir geben Betroffenen in einigen der krisenreichsten Regionen der Welt bessere Überlebenschancen.

WIE WIR HELFEN
 

Ernährung. In Krisen und Katastrophen führt Medair umfassende Ernährungsprogramme durch. Wir retten damit vielen Kindern, schwangeren und stillenden Frauen das Leben. Um Unterernährung vorzubeugen, klären wir Gemeinschaften zudem über gesündere Ernährungspraktiven für Kleinkinder auf.

Medizinische Unterstützung. Mit Hilfe unserer Unterstützer stärkt Medair lokale Kliniken. Wir schulen das Gesundheitspersonal und stellen wichtige Medikamente und Geräte bereit. Unser Augenmerk liegt dabei auf der medizinischen Grundversorgung, Impfungen und professionell betreuten Entbindungen. Diese Verbesserungen führen nicht nur zu einfacheren, sichereren Geburten für Tausende von Frauen und Kindern Sie retten vielen Menschen das Leben.

Gesundheitsvorsorge in der Gemeinschaft. Wir schulen freiwillige Mitarbeiterinnen, die sich in Care Groups (Müttergruppen) um das Wohl ihrer Gemeinschaften kümmern. Sie besuchen Familien, um sie darüber aufzuklären, wie wichtig gute Hygiene und Ernährung für die Gesundheit sind. In manchen Dörfern besteht ein schlechter Zugang zu Gesundheitseinrichtungen. Dort besuchen unsere Gesundheitsmitarbeiterinnen kranke Kinder und behandeln sie zu Hause gegen verbreitete, tödliche Krankheiten wie Malaria, Durchfall und Lungenentzündung. Wir verbessern die Verfügbarkeit von Gesundheitsdiensten und unterstützen traumatisierte Frauen und Mädchen, die geschlechtsspezifische Gewalt erlebt haben. 

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